Berichte zum Rechtsschutzsaal

Internetseite des Rechtsschutzsaals freigeschaltet


Unter www.rechtsschutzsaal.de ist das älteste Gewerkschaftshaus Deutschlands jetzt im Internet präsent. 

Der attraktive Auftritt präsentiert das Haus und seine Historie. Das Gebäude und die einzelnen Räume, die nach verdienten saarländischen Gewerkschaftern benannt sind, werden vorgestellt und auch der schöne Kastaniengarten und die Restauration sind online zu bewundern.

"Der Rechtschutzsaal wurde erst vor kurzer Zeit sehr aufwendig renoviert und präsentiert sich jetzt in eindrucksvoller Art und Weise. Ich bin sehr froh, dass das Haus und die Geschichte rund um den Rechtsschutzverein und dessen Gründer Warken Eckstein jetzt über das WorldWideWeb für jedermann erlebbar ist", erläutert Rolf Schultheis, Vorsitzender der Stiftung Rechtsschutzsaal und Friedrichsthaler Bürgermeister bei der Erstpräsentation des Internetauftritts, den er mit einem ersten Mausklick gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden und Gewerkschafter Eugen Roth auf den Weg brachte. Der neu gestaltete Auftritt entstand mit personeller und finanzieller Unterstützung der Arbeitskammer des Saarlandes, wofür Roth und Schultheis sich ausdrücklich bedankten.

„Der Rechtsschutzsaal steht für gelebte Gewerkschaftsgeschichte und ist Symbol für Solidarität und Mitbestimmung. Wir sind sehr froh, ein solches Gebäude im Saarland zu haben“, erklärt Eugen Roth bei der Präsentation. Der Rechtsschutzsaal hat neben seiner musealen und historischen Bedeutung auch ganz praktische Verwendungsmöglichkeiten. Er steht für Veranstaltungen, Ausstellungen und Zusammenkünfte jeder Art zur Verfügung.